Zum Inhalt

Stack · cms · 0 Agenturen

WordPress-Agenturen in Düsseldorf

Eine WordPress-Agentur begleitet Sie von der ersten Konzeption bis zur laufenden Pflege einer Website auf dem meistgenutzten Content-Management-System der Welt. Weil WordPress durch Themes und Plugins fast beliebig erweiterbar ist, entscheidet die Wahl der Agentur stark darüber, wie stabil und sicher das Ergebnis später läuft. Die Liste zeigt Anbieter mit nachgewiesener WordPress-Erfahrung, filterbar nach Budget und Referenzen.

Volle Markierung = Kern-Kompetenz, Umriss = ergänzende Erfahrung. Mit weiteren Filtern kombinieren →

Noch keine Agentur mit WordPress im Stack in Düsseldorf.

Ratgeber

Für welche Projekte sich WordPress eignet

WordPress passt zu Unternehmenswebsites, Blogs, Magazinen und kleineren bis mittleren Onlineshops in Kombination mit WooCommerce. Das System ist Open-Source-Software, lizenziert unter der GPL, und lässt sich durch tausende Plugins um nahezu jede Funktion erweitern, von Formularen über Mehrsprachigkeit bis zur Terminbuchung. Für Redaktionen ohne technisches Vorwissen ist die Bedienung vergleichsweise niedrigschwellig, besonders seit dem Block-Editor Gutenberg.

Wo WordPress aufhört zu reichen

Bei sehr komplexen Datenstrukturen, vielen hundert Redakteuren mit granularen Rechten oder strengen Anforderungen im öffentlichen Sektor stößt WordPress an seine Grenzen. Auch wenn Inhalte gleichzeitig an App, Website und weitere Kanäle ausgespielt werden sollen, ist ein klassisches CMS selten die beste Wahl. In solchen Fällen lohnt sich eher ein Blick auf TYPO3 oder ein Headless-System.

Plugins, Themes und was das für die Agenturwahl bedeutet

Weil ein Großteil der Funktionalität über Erweiterungen von Drittanbietern kommt, sollte eine Agentur offenlegen können, welche Plugins sie einsetzt und wie gut diese gepflegt sind. Fragen Sie nach der Update-Historie der eingesetzten Erweiterungen und danach, ob ein individuelles Theme oder die Anpassung eines Baukasten-Themes geplant ist. Das beeinflusst sowohl die Kosten als auch die spätere Flexibilität bei Änderungen.

Sicherheit und Pflege nach dem Launch

WordPress zählt zu den am häufigsten angegriffenen Systemen im Web, meist allerdings deshalb, weil Kernsystem, Theme oder Plugins nicht aktualisiert wurden. Ein seriöses Angebot enthält einen Wartungsvertrag mit festen Update-Zyklen, Backups und einem klaren Vorgehen im Sicherheitsfall. Erkundigen Sie sich zusätzlich nach dem geplanten Hosting: Managed-WordPress-Hosting übernimmt viele dieser Aufgaben automatisiert, klassisches Shared Hosting eher nicht.

Was ein WordPress-Projekt kostet

Eine WordPress-Website mit individuellem Design und Standardfunktionen liegt meist zwischen 6.000 und 18.000 Euro. Kommen individuelle Plugin-Entwicklung, ein Mitgliederbereich oder Multisite-Funktionen für mehrere Marken hinzu, steigen die Kosten auf 18.000 bis 50.000 Euro. Agenturen berechnen dabei 75 bis 130 Euro pro Stunde, spezialisierte Plugin-Entwicklung eher am oberen Ende dieser Spanne.

Passende Anbieter erreichen Sie über die Suche oder direkt per Anfrage. Einen Überblick über verwandte Bereiche geben die Seiten CMS-Agenturen und Webentwicklungs-Agenturen, für Redaktionsteams mit vielen Nutzern lohnt zudem ein Blick auf TYPO3.

Häufige Fragen

WordPress-Agenturen: Fragen und Antworten

Was kostet eine WordPress-Website?

Eine WordPress-Website mit individuellem Design kostet in der Regel 6.000 bis 18.000 Euro. Mit individueller Plugin-Entwicklung, Mitgliederbereich oder Mehrsprachigkeit liegen die Kosten bei 18.000 bis 50.000 Euro. Agenturen berechnen dabei 75 bis 130 Euro pro Stunde.

Ist WordPress sicher genug für ein Unternehmen?

Ja, wenn Kernsystem, Theme und alle Plugins regelmäßig aktualisiert werden. Die meisten erfolgreichen Angriffe nutzen bekannte Lücken in veralteten Versionen aus, nicht Schwächen im WordPress-Kern selbst. Ein Wartungsvertrag mit festen Update-Zyklen und Backups gehört deshalb zu jedem professionellen Angebot, unabhängig von der Unternehmensgröße.

WordPress oder TYPO3, was passt besser?

Für eine einzelne Website mit überschaubarem Team reicht WordPress meist aus und ist günstiger im Aufbau. TYPO3 lohnt sich eher, sobald viele Redakteure mit unterschiedlichen Rechten arbeiten oder mehrere Websites zentral verwaltet werden, etwa im öffentlichen Sektor oder bei Unternehmen mit mehreren Marken.

Wie oft muss WordPress aktualisiert werden?

WordPress meldet Updates automatisch, kleinere Sicherheitsupdates spielt das System oft selbstständig ein. Größere Versionswechsel und vor allem Plugin-Updates sollten Sie dagegen regelmäßig und kontrolliert durchführen lassen, idealerweise zunächst auf einer Testumgebung, damit Konflikte zwischen Erweiterungen nicht sofort die Live-Website betreffen.

Kann ich WordPress später selbst pflegen?

Grundsätzlich ja, WordPress ist für Redakteure ohne Programmierkenntnisse konzipiert, und der Block-Editor deckt viele Änderungen an Inhalten und einfachem Layout ab. Technische Aufgaben wie Updates, Backups oder die Behebung von Plugin-Konflikten erfordern weiterhin Fachwissen, weshalb sich ein Wartungsvertrag trotzdem häufig lohnt.