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CMS-Agenturen in Leipzig im Vergleich
Ein Content-Management-System soll eigentlich Arbeit abnehmen, wird bei falscher Wahl aber selbst zur Baustelle. Diese Agenturen entwickeln Websites und Redaktionssysteme mit WordPress, TYPO3, Drupal oder modernen Headless-CMS, filterbar nach System, Mindestbudget und verifizierten Nachweisen.
Nach System / Technologie
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Ratgeber
Klassisches CMS oder Headless?
Ein klassisches CMS wie WordPress oder TYPO3 liefert Inhalt und Darstellung aus einem System – schnell umsetzbar, breite Erfahrung am Markt, viele fertige Erweiterungen. Ein Headless-CMS wie Contentful oder Storyblok trennt Inhalt von Darstellung: Die Redaktion pflegt Inhalte zentral, ausgespielt werden sie über eine API an Website, App oder weitere Kanäle gleichzeitig. Headless lohnt sich, sobald Inhalte auf mehreren Plattformen erscheinen sollen oder ein modernes Frontend-Framework zum Einsatz kommt. Für eine einzelne Website ohne solche Anforderungen ist ein klassisches CMS meist die pragmatischere und günstigere Wahl.
Was die Systeme unterscheidet
WordPress ist am weitesten verbreitet, hat das größte Ökosystem an Erweiterungen und eignet sich gut für Websites bis mittlerer Komplexität. TYPO3 ist im deutschsprachigen Raum stark im öffentlichen Sektor und bei größeren Unternehmen verbreitet, mit granularer Rechteverwaltung für viele Redakteure. Drupal punktet bei sehr komplexen Datenstrukturen und individuellen Anforderungen. Bei Headless-Systemen entscheidet weniger die Marke als der eingesetzte Frontend-Stack darüber, was am Ende möglich ist.
Worauf bei der CMS-Wahl zu achten ist
Fragen Sie nach der Update- und Sicherheitsstrategie: Gerade WordPress-Websites werden häufig angegriffen, wenn Kernsystem und Erweiterungen nicht regelmäßig aktualisiert werden. Ein Wartungsvertrag mit definierten Update-Zyklen gehört zu jedem seriösen Angebot.
Klären Sie außerdem die redaktionelle Bedienbarkeit: Wer das System täglich nutzt, sollte es vor Vertragsschluss einmal live sehen, nicht nur beschrieben bekommen. Und bei mehrsprachigen oder mehrmarkigen Websites lohnt sich ein früher Blick auf die Mandantenfähigkeit des Systems, denn nachträglich ist das oft aufwendig.
Was ein CMS-Projekt kostet
Eine WordPress-Website mit individuellem Design liegt bei 6.000 bis 20.000 Euro. Ein TYPO3- oder Drupal-Projekt mit komplexer Struktur und mehreren Redakteuren kostet 20.000 bis 70.000 Euro. Eine Headless-Lösung mit eigenem Frontend beginnt bei 30.000 Euro und kann je nach Umfang deutlich darüber liegen. Agenturen berechnen 80 bis 150 Euro pro Stunde.
So funktioniert die Vergleichsseite
Reihenfolge nach Score, Anzeigen gekennzeichnet. Filtern Sie in der Suche nach WordPress, TYPO3 oder Contentful, oder stellen Sie eine Anfrage.
Häufige Fragen
CMS-Agenturen: Fragen und Antworten
Was kostet eine Website mit CMS?
Eine WordPress-Website mit individuellem Design kostet 6.000 bis 20.000 Euro, ein TYPO3- oder Drupal-Projekt 20.000 bis 70.000 Euro, eine Headless-Lösung mit eigenem Frontend ab 30.000 Euro. Agenturen rechnen 80 bis 150 Euro pro Stunde.
Welches CMS ist das richtige für mein Unternehmen?
Für eine einzelne Website mit überschaubarem Umfang reicht meist WordPress. Für viele Redakteure mit komplexer Rechteverwaltung eignet sich TYPO3 besser. Wenn Inhalte auf mehrere Plattformen ausgespielt werden sollen, lohnt sich ein Headless-CMS. Die Entscheidung sollte aus Ihren tatsächlichen Anforderungen folgen, nicht aus der Vorliebe der Agentur.
Was ist der Vorteil eines Headless-CMS?
Inhalte werden einmal gepflegt und über eine Schnittstelle an beliebig viele Kanäle ausgespielt – Website, App, Partner-Websites. Das lohnt sich, sobald mehr als ein Kanal bedient wird. Für eine einzelne Website bringt Headless meist mehr Aufwand als Nutzen.
Wie sicher ist WordPress?
So sicher wie seine Pflege: Kernsystem, Theme und alle Erweiterungen müssen regelmäßig aktualisiert werden, sonst werden bekannte Sicherheitslücken zum Einfallstor. Ein Wartungsvertrag mit definierten Update-Zyklen ist bei WordPress praktisch Pflicht, nicht optional.