Zum Inhalt

Stack · mobile · 0 Agenturen

Android-Agenturen in Düsseldorf

Eine native Android-App nutzt Kotlin und Googles eigene Werkzeuge direkt und läuft dadurch stabil über eine große Bandbreite an Herstellern, Bildschirmgrößen und Betriebssystem-Versionen hinweg. Sinnvoll ist das besonders bei tiefer Systemintegration, etwa mit Sensoren oder Unternehmenssoftware. Gefiltert werden kann nach Geräteerfahrung, Budget und verifizierten Nachweisen der gelisteten Android-Agenturen.

Volle Markierung = Kern-Kompetenz, Umriss = ergänzende Erfahrung. Mit weiteren Filtern kombinieren →

Noch keine Agentur mit Android nativ im Stack in Düsseldorf.

Ratgeber

Wann natives Android die richtige Wahl ist

Bei Apps mit tiefer Hardware-Anbindung, hohem Sicherheitsanspruch oder Integration in bestehende Unternehmenssysteme spielt natives Android seine Stärken aus. Für eine einfache Business-App, die es auch auf iPhones geben soll, ist ein Cross-Platform-Ansatz wie React Native oft die wirtschaftlichere Wahl. Bei den App-Entwicklung-Agenturen finden Sie beide Wege im Angebot. Auch bei Apps für firmeneigene Geräte im Rahmen von Mobile-Device-Management ist natives Android oft ohnehin gesetzt.

Kotlin und Jetpack Compose als Standard

Google hat Kotlin bereits 2019 zur bevorzugten Sprache für Android-Entwicklung erklärt, das ältere Java kommt heute vor allem noch in gewachsenen Projekten vor. Jetpack Compose, Googles deklaratives Oberflächen-Toolkit, ist seit 2021 stabil und mittlerweile Standard für neue Projekte. Fragen Sie eine Agentur konkret, ob neue Funktionen in Compose oder im älteren View-System entstehen.

Was eine gute Android-Agentur mitbringen sollte

Ein Play-Console-Konto auf Ihren Namen ist Pflicht, ebenso wie ein klares Konzept für Release- und Signierschlüssel, ohne die sich Updates später nicht mehr veröffentlichen lassen. Fragen Sie außerdem nach der Teststrategie über mehrere Gerätehersteller hinweg, nicht nur ein einzelnes Referenzgerät im Büro der Agentur. Ein Blick auf bereits im Play Store veröffentlichte Apps und deren Bewertungen zeigt zudem mehr über die tatsächliche Qualität als ein reines Portfolio-Gespräch.

Was eine native Android-App kostet

100 bis 180 Euro pro Stunde sind für spezialisierte Android-Entwicklung in Deutschland üblich. Eine einfache App liegt bei 15.000 bis 30.000 Euro, eine App mit Nutzerkonten und Systemanbindung bei 30.000 bis 90.000 Euro, komplexe Apps mit Hardware-Integration beginnen ab 90.000 Euro. Für Wartung und jährliche Anpassungen an neue Android-Versionen sollten Sie danach zusätzlich 15 bis 20 Prozent des Entwicklungsbudgets pro Jahr einplanen. Die Rangfolge in der Liste folgt dem Methodik-Score, über die Suche grenzen Sie zusätzlich nach Budget ein, oder Sie stellen eine Anfrage.

Häufige Fragen

Android-Agenturen: Fragen und Antworten

Was kostet eine native Android-App?

Eine einfache App kostet 15.000 bis 30.000 Euro, eine App mit Nutzerkonten und Systemanbindung 30.000 bis 90.000 Euro, komplexe Apps mit Hardware-Integration ab 90.000 Euro. Agenturen berechnen für spezialisierte Android-Entwicklung meist 100 bis 180 Euro pro Stunde.

Warum Kotlin statt Java?

Weil Google Kotlin bereits 2019 offiziell zur bevorzugten Sprache für Android erklärt hat und neue Bibliotheken meist zuerst dafür erscheinen. Java ist weiterhin gültig und in vielen älteren Projekten im Einsatz, für Neuentwicklungen setzen die meisten Agenturen heute aber auf Kotlin. Eine Migration bestehender Projekte lohnt sich selten allein wegen der Sprache.

Wie geht eine Agentur mit der Gerätevielfalt um?

Über Tests auf einer bewussten Auswahl realer Geräte verschiedener Hersteller, Bildschirmgrößen und Android-Versionen, ergänzt um automatisierte Tests in der Build-Pipeline. Fragen Sie gezielt, welche Geräte und Android-Versionen eine Agentur tatsächlich abdeckt, statt sich auf eine pauschale Zusage zu verlassen.

Reicht natives Android, wenn später auch iOS dazukommt?

Technisch ja, wirtschaftlich meist nicht: Eine zweite native App bedeutet doppelten Aufwand für Entwicklung und Pflege. Ist ein zweites Betriebssystem von Anfang an absehbar, lohnt sich oft ein früher Blick auf Cross-Platform-Optionen, auch wenn die erste Version zunächst nur für Android entsteht.